Die Geschichte der Bregenzer Festspiele

Das Online-Archiv von 1946 bis in die Gegenwart

Schnellnavigation:  
Volltextsuche in allen Beiträgen:    
17.07. - 18.08.2002
SparteProduktionSpielort
Spiel auf dem SeeLa BohèmeSeebühne
Oper im FestspielhausJuliettaFestspielhaus
TheaterWas ihr wolltMartinsplatz
OrchesterkonzertWiener SymphonikerFestspielhaus
OrchesterkonzertSymphonieorchester VorarlbergFestspielhaus
OrchesterkonzertEuropean Union Youth OrchestraFestspielhaus
Kunst aus der ZeitKAZ - SchauspielWerkstattbühne
Kunst aus der ZeitKAZ - Nach(t)klängeWerkstattbühne
Kunst aus der ZeitKAZ - FilmWerkstattbühne
Kunst aus der ZeitKAZ - Cross ProjectsWerkstattbühne
crosscultureKinderprogrammSchule Weidach
crosscultureJugendprogrammVorplatz Festspielhaus

Nach dem grossen Erfolg von Guiseppe Verdis Ein Maskenball auf der Seebühne setzen die Bregenzer Festspiele weiterhin auf das fulminante britische Regieduo Richard Jones und Antony McDonald. Auf dem Programm steht Giacomo Puccinis Erfolgsoper La Bohème, in deren Zentrum Leben, Gefühle, Sehnsüchte und Hoffnungen einer Gruppe junger Künstler in der Grossstadt Paris stehen. Auch in der Oper im Festspielhaus, Carlisle Floyds Of Mice and Men nach dem berühmten, gleichnamigen Roman von John Steinbeck, geht es um die Traumwelten, Hoffnungen und Enttäuschungen zweier Aussenseiter der Gesellschaft. Außerdem ebnen Bregenzer Festspiele im Sommer 2001 zeitgenössischem Kunstschaffen neue Wege: Kunst aus der Zeit bringt in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Thalia Theater zeitgenössisches Theater auf die Wekstattbühne, während eine neue Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz ganz im Zeichen des Themas "Amerika des 20. Jahrhunderts" steht.

Insgesamt wurde 2002 La Bohème 24 Mal aufgeführt davon zwei Mal im Festspielhaus.