Die Geschichte der Bregenzer Festspiele

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20.07. - 24.08.1996
SparteProduktionSpielort
Spiel auf dem SeeFidelioSeebühne
Oper im FestspielhausLe Roi ArthusFestspielhaus
TheaterDas KaffeehausMartinsplatz
TheaterDer Widerspenstigen ZähmungTheater am Kornmarkt
TheaterGespensterTheater am Kornmarkt
OrchesterkonzertWiener SymphonikerFestspielhaus
OrchesterkonzertSymphonieorchester VorarlbergFestspielhaus
OrchesterkonzertStaatliches Tschaikowskij-Symphonieorchester MoskauFestspielhaus
SonstigesSonstige KonzerteDiverse Spielorte
SonstigesSonstige VeranstaltungenDiverse Spielorte

Die Bregenzer Festspiele werden zum 50. Mal durchgeführt. Mit Beethovens Fidelio auf der Seebühne (Dirigent Ulf Schirmer, Regie David Pountney, Bühne Stefanos Lazaridis) und Rimski-Korsakows Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch (Dirigent Vladimir Fedoseyev, Regie Harry Kupfer, Bühne Hans Schavernoch) wird die Bregenzer Dramaturgie, einem populären Werk auf der Seebühne ein unbekanntes im Festspielhaus entgegenzusetzen, fortgeführt.

In den Jubiläumsjahren der Bregenzer Festspiele übersteigt das Zuschauerinteresse alle Erwartungen, auch Zusatztribünen und der Einschub von zusätzlichen Vorstellungen können die Kartennachfrage nur unzureichend befriedigen. Mit insgesamt 318.000 Zuschauern wird Fidelio zur bestbesuchten Produktion auf der Seebühne.